Deine Stimme, live analysiert
Das ist der Kern des Trainings: Du hörst und siehst deine Stimme in Echtzeit. Erlaube den Mikrofonzugriff, wenn dein Browser fragt. Es wird nichts aufgenommen und nichts gespeichert – niemand hört dich außer dir.
Aufnahme danach auswertenStimmumfang messen
In zwei Schritten misst du deinen tiefsten und höchsten stabilen Ton. Halte jeden Ton ruhig, bis der Ring voll ist.
Du brauchst nur dein Mikrofon. Am besten in ruhiger Umgebung.
Twang-Trainer
Probiere „näh“, „hä“ oder „näääj“. Das Spektrum zeigt, ob mehr heller Fokus entsteht. Wichtig: Twang ist nicht nasal.
Starte das Mikro und probiere „näh näh näh“.
Heuristik: Der Trainer vergleicht Energie im hellen Fokusbereich grob mit tieferen Anteilen. Er ersetzt kein Coach-Ohr, macht die Übung aber sichtbar.
Sirenen-Tuner
Singe auf dem Vokal „i“ und gleite langsam hoch und wieder runter – wie eine Sirene. Achte auf eine gleichmäßige Kurve ohne harte Sprünge.
Personalisierter Skalen-Trainer
Singe do–re–mi–re–do. Die Startlage orientiert sich an deinem Profil und bleibt knapp unter der kritischen Zone.
Deine Routine als Live-Training
Atme kontrolliert auf einem langen „ssss“ aus. Die Rippen bleiben möglichst lange weit, der Bauch arbeitet kontrolliert nach innen.
Mache eine Ente nach: „näh näh näh“, lache wie eine Hexe: „hä hä hä“, oder imitiere ein Rennauto: „näääj“. Erst übertreiben, dann reduzieren.
Tool öffnen →Singe ein „i“, gleite langsam nach oben und wieder nach unten wie eine Sirene. Wiederhole 6-10 Mal.
Tool öffnen →Lass den Kiefer schwer werden und kreise ihn zweimal langsam. Streck die Zunge einmal weit heraus und leg sie locker ab. Zieh die Schultern hoch und lass sie fallen. Zum Schluss ein leises „ng“ in Sprechlage.
Singe do–re–mi–re–do auf „i“, „a“ oder „gä“. Gehe langsam höher, aber nur so weit, wie es kontrolliert bleibt.
Tool öffnen →Hinweis: Die Tonhöhen- und Stabilitätswerte sind technische Näherungen und ersetzen kein Ohr eines Coaches; sie machen das Üben aber sichtbar und gezielter.